Home. 
.

transparent

transparent

transparent

Was ist neu in der Altova Produktlinie?

Altova's Most Wanted



Altova aktualisiert und verbessert seine vielfältige Produktlinie von XML-, Datenbank- und UML-Tools ständig. Lesen Sie weiter, um sich über die neuesten Features zu informieren und klicken Sie auf die Links unter den einzelnen Produkten, um eine Liste der Verbesserungen zu sehen, die seit dem letzten Update implementiert wurden.



.Altova SMP.Altova-Kunden mit einem aktiven Support & Wartungspaket (SMP) erhalten während des Vertragszeitraums alle Software-Haupt- und Wartungsreleases sowie prioritären technischen Support ohne zusätzlichen Aufpreis. Kunden mit einem aktuellen SMP haben alle im Folgenden beschriebenen Features erhalten - ganz einfach durch Downloaden und Installieren der neuesten Produktversion, sobald diese erhältlich ist..

Version 2010

Am 28.10.09 hat Altova Version 2010 (v2010) seiner gesamten Produktlinie auf den Markt gebracht. Die Altova Software-Version 2010 bietet Unterstützung für zusätzliche Technologien wie z.B. WSDL 2.0-Unterstützung in XMLSpy und MapForce, JSON-Bearbeitung und - Konvertierung in XMLSpy und SysML-Unterstützung in UModel. Außerdem wurde die Unterstützung für Technologien wie XBRL in der neuen Version weiter verbessert, StyleVision bietet dem Benutzer mit einem vollkommen neuen Design-Verfahren eine zusätzliche Option zum Erstellen von Stylesheets und vieles mehr.

Version 2010 steht allen aktuellen Kunden mit einem gültigen Support- und Wartungsvertrag kostenlos zur Verfügung.

Besuchen Sie die Altova Download-Seite um ein Update auf v2010 herunterzuladen.

Klicken Sie auf die folgenden Links, um zu erfahren, welche neuen Funktionalitäten die einzelnen Altova-Produkte bieten:




New Altova MissionKit

Altova MissionKit 2010

Der Altova MissionKit ist ein integriertes Software-Paket bestehend aus XML-, Datenbank- und UML-Tools - erhältlich zu einem Sonderpreis. Wenn Sie sich für den Altova MissionKit entscheiden, erhalten Sie bis zu acht Produkte zum Preis von knapp zwei!*

Die gefragtesten Features

Die Altova Software Version 2010 enthält mit über 70 der von unseren Kunden am häufigsten geforderten Features die meistgefragten Funktionalitäten. Auf das über verschiedene Kanäle eingegangene Feedback unserer Kunden hin haben wir unser Hauptaugenmerk darauf gerichtet, in dieser neuesten Produktversion diejenigen Features und Funktionalitäten zu implementieren, die unsere Benutzer am meisten benötigen.

Hinweis: Der Altova MissionKit unterstützt nun auch Windows 7, die neueste Version des Windows-Betriebssystems von Microsoft.

Alle neue Features, die in Altova-Produkten im MissionKit 2010 enthalten sind, werden in den folgenden Abschnitten näher beschrieben.

Erwerben Sie ein Update auf den Altova MissionKit 2010 oder downloaden Sie jetzt eine kostenlose 30-Tage Testversion.


* Der Preisvergleich ist editionsspezifisch und basiert auf dem MissionKit im Vergleich zu zwei beliebigen Einzellizenzen für die folgenden inkludierten Produkte: XMLSpy und MapForce.

[Zum Seitenanfang]




What's New in XMLSpy

Neu in XMLSpy 2010

XMLSpy 2010 bietet eine breite Palette an neuen Funktionalitäten, wie unter anderem Unterstützung für die Bearbeitung von WSDL 2.0-Dateien, zahlreiche Verbesserungen bei der Arbeit mit XBRL-Taxonomien und -Dokumenten, einen JSON-Editor und Converter und vieles mehr.

Neue Funktionen in XMLSpy v2010:

  • WSDL 2.0-Bearbeitung und -Konvertierung Enterprise Edition
  • Generierung von XBRL-Dokumentation Enterprise Edition
  • XBRL-Taxonomieassistent Enterprise Edition
  • Drucken der grafischen XBRL-Ansicht Enterprise Edition
  • Suche in XBRL, XBRL-Sortierung Enterprise Edition
  • JSON-Bearbeitung Enterprise Edition Professional Edition
  • JSON <=> XML-Konvertierung Enterprise Edition Professional Edition
  • Neue Skripting-Umgebung und Formulareditor Enterprise Edition Professional Edition

WSDL 2.0-Bearbeitung und -Konvertierung

Der einzigartige grafische WSDL-Editor in XMLSpy® 2010 unterstützt nun sowohl WSDL 1.1 als auch WSDL 2.0, wodurch Entwickler nun die Wahl zwischen zwei Versionen dieses Standards haben. WSDL 2.0 stellt im Vergleich zu Version 1.1 eine bedeutende Änderung dar. Die Möglichkeit beide Versionen in XMLSpy erstellen, bearbeiten und validieren zu können bietet unseren Kunden einen Riesenvorteil.

Mit dem grafischen WSDL-Editor können Sie Ihre WSDL 1.1 oder 2.0-Datei visuell mittels Drag-and-Drop und kontextsensitiven Eingabehilfen, in denen die relevanten Auswahlmöglichkeiten auf Basis der gewählten WSDL-Version zur Verfügung stehen, bearbeiten.

WSDL 2.0 editor

Außerdem kann eine Migration von WSDL 1.1 zu WSDL 2.0 in XMLSpy mit einem einzigen Klick durchgeführt werden.

WSDL 2.0 converter

Mit der häufig gefragten WSDL 2.0-Bearbeitung und -Konvertierung stehen Webservice-Entwicklern nun dringend benötigte Funktionalitäten zur Verfügung, die einen nahtlosen Übergang zur neuen Version des Standards ermöglichen.

Generierung von XBRL-Dokumentation

Um die Erstellung von XBRL-Taxonomien im grafischen XBRL-Taxonomie-Editor weiter zu vereinfachen, unterstützt XMLSpy 2010 nun die Generierung einer umfassenden XBRL-Dokumentation.

Dem Benutzer stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, mit denen er festlegen kann, welche Informationen in der Dokumentation enthalten sein sollen (siehe unten) und die Dokumentation kann in HTML, Microsoft® Word oder RTF erstellt werden.

XBRL documentation

Unten sehen Sie einen kurzen Ausschnitt der generierten Dokumentation. Miteinander in Zusammenhang stehende Komponenten werden in der Bildschirmausgabe durch Hyperlinks verbunden, sodass der Benutzer einfach von einer Komponente zur anderen navigieren kann.

XBRL documentation

Die Generierung von XBRL-Dokumentation ist ein unentbehrliches Feature für alle, die eine XBRL-Taxonomie erstellen, bearbeiten oder erweitern.

XBRL-Taxonomieassistent

Ergänzend zum leistungsstarken grafischen XBRL-Taxonomie-Editor steht den Benutzern in XMLSpy 2010 nun auch ein XBRL-Taxonomieassistent zur Verfügung, der die Erweiterung einer XBRL-Industriestandard-Taxonomie oder auch die Erstellung einer komplett neuen Taxonomie erleichtert.

Klicken Sie einfach auf Datei/Neu, um ein neues XBRL-Taxonomieschema zu beginnen, und XMLSpy fordert Sie auf, die bestehende Basistaxonomie (z.B. US-GAAP, IFRS, usw.) auszuwählen, die erweitert werden soll, falls Sie eine Taxonomie erweitern möchten.

Nach Eingabe des Firmen-Tickers oder Namens erstellt und speichert XMLSpy die erforderlichen Taxonomiedateien automatisch...

XBRL Taxonomy Wizard

... und ermöglicht Ihnen, die Eintrittspunkte der zu erweiternden Taxonomie zu definieren.

XBRL Taxonomy Wizard

Nachdem Sie auf "Fertig stellen" geklickt haben, zeigt XMLSpy 2010 die neu erstellten Taxonomiedateien in der XBRL-Ansicht an, wo Sie die Taxonomie mit grafischen Mitteln weiter bearbeiten und verfeinern können.

Der neue XBRL-Taxonomieassistent hilft Ihnen wertvolle Zeit zu sparen, wenn Sie eine neue Taxonomie erstellen müssen - oder sogar, wenn Sie sich erst mit XBRL vertraut machen müssen.

Drucken der grafischen XBRL-Ansicht

Mit dieser neuen Funktion können Sie eine grafische Darstellung Ihrer XBRL-Taxonomie so drucken, wie sie in der grafischen XBRL-Ansicht angezeigt wird. Unten sehen Sie ein Beispiel für die Druckvorschau einer XBRL-Taxonomie.

Print XBRL

Suche in XBRL, XBRL-Sortierung

In der XBRL-Ansicht können Sie über das XMLSpy 2010-Ausgabefenster über das neue Register "Suchen in XBRL" (das Sie auch mit Strg+F aufrufen können) eine gesamte XBRL-Taxonomie oder ein XBRL-Dokument durchsuchen, wobei Optionen zur Einschränkung der Suchergebnisse zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse werden im Ausgabefenster aufgelistet, in dem die Abfragen auf zahlreichen Registern gespeichert werden können. Durch Klicken auf ein Element im Ergebnisfenster können Sie zur entsprechenden Stelle im Dokument navigieren.

Find in XBRL

Dank dieser Funktionalität lassen sich Informationen in XBRL-Dateien, die meist sehr groß und komplex sind, viel leichter finden.

Die XBRL-Sortierung in XMLSpy 2010 erleichtert auch das Anzeigen und Navigieren in Ihrer Datei in der XBRL-Ansicht, da Sie Elemente dadurch nach Namen, Substitution Group oder Typ sortieren können.

Sort XBRL

JSON-Editor

JSON (JavaScript Object Notation) ist eine einfache, textbasierte Sprache für den Datenaustausch. JSON wird oft verwendet, um strukturierte Daten zu serialisieren und über eine Netzwerkverbindung zu übertragen und wird im Allgemeinen in AJAX- und Webservice-Applikationen eingesetzt. Ursprünglich basierte die Sprache auf einer Untermenge von JavaScript, doch gilt sie heute als programmiersprachenunabhängig, da Parser für JSON in mehreren Sprachen verfügbar sind.

Benutzer von XMLSpy 2010 können JSON-Dateien nun über dieselbe intuitive Text- und Grid-Ansicht bearbeiten, die sie auch für die XML-Bearbeitung verwenden. Sie können Dateien sogar zwischen JSON und XML hin- und herkonvertieren (siehe unten).

Bei der Bearbeitung von JSON in der Textansicht stehen zum besseren Verständnis, für die Navigation im JSON-Code und zum Suchen und Bearbeiten von Strings diverse Hilfsmittel wie Syntaxfärbung, Klappleisten, Lesezeichen und mehr zur Verfügung. Über die Eingabehilfe "Elemente" lassen sich die Elemente im Dokument einfach auflisten. Um ein Element aus dem Fenster "Elemente" einzufügen, doppelklicken Sie darauf oder ziehen Sie es mit der Maus in das Bearbeitungsfenster.

JSON editor

Bei der Bearbeitung von JSON in der Grid-Ansicht von XMLSpy wird die JSON-Struktur grafisch angezeigt. In XMLSpy wird die Struktur des JSON-Dokuments in einer Baumstruktur- / Übersichtsansicht angezeigt.

JSON grid view

Im Gegensatz zu anderen XML Editoren unterstützt XMLSpy sowohl JSON als auch XML, sodass Sie mit JSON in derselben Umgebung arbeiten können, in der Sie XML-, AJAX- und Webservice-Applikationen entwickeln. Damit wird dem Streit "XML oder JSON" nun ein Ende gesetzt und Entwickler können die Vorteile beider Sprachen nützen.

JSON <=> XML-Konvertierung

XMLSpy 2010 unterstützt die Konvertierung zwischen XML- und JSON-Dateien mit einem Klick. Sie können dadurch eine XML-Datei schnell für die Übertragung mit JavaScipt in JSON konvertieren oder im JSON-Format erhaltene Daten in gültige XML-Daten umwandeln.

JSON XML converter

Neue Skripting-Umgebung und Formulareditor

Mit Hilfe von Scripts, die in JavaScript oder VBScript geschrieben werden können, können Sie auf die XMLSpy API zugreifen und damit arbeiten und Funktionalitäten zu Ihrer Installation von XMLSpy hinzufügen oder ändern. Mit Hilfe der Skripting-Umgebung können Sie Formulare, Event Handler und Makros erstellen und einem Skripting-Projekt eine Gruppe dieser Elemente zuweisen. Anschließend wird das Skripting-Projekt einem XMLSpy-Projekt zugewiesen. Ein Event Handler wird ausgeführt, wenn das dazugehörige Event in XMLSpy auftritt. Alternativ dazu kann ein in der Skripting-Umgebung erstelltes Makro von XMLSpy aus ausgeführt werden.

Die Skripting-Umgebung und der Formulareditor in XMLSpy 2010 wurden überarbeitet und optimiert und enthalten die folgenden Verbesserungen:

  • Zugriff auf die meisten Funktionen des .NET Framework
  • Neue Formulareditorsteuerelemente
  • Testen & Debuggen von Makros direkt im Skript-Editor
  • Ausführung von Makros direkt vom XMLSpy-Menü aus
  • Verbesserte Eingabehilfen & Autokomplettierung im Skript-Editor

XMLSpy scripting editor



Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von XMLSpy 2010 herunter. Wenn Sie XMLSpy bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.

[Zum Seitenanfang]




What's New in MapForce?

Neu in MapForce 2010

Das Mappen von Daten von/auf mehrere Dateien, die Verwendung von Eingabe-/Ausgabedateinamen als Parameter, mehr Flexibilität bei der EDI-Integration und Unterstützung für WSDL 2.0 sind nur einige der spannenden neuen Funktionen, um die wir MapForce® 2010 als Reaktion auf zahlreiche Anfragen unserer Kunden hin erweitert haben.

Neue Funktionen in MapForce 2010:

  • Konvertieren von Daten aus mehreren Dateien/in mehrere Dateien Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Verwendung von Eingabe-/Ausgabedateinamen als Parameter Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Unterstützung für xsi:type in XML-Schema Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • EDI-Dateivalidierung in generiertem Code Enterprise Edition
  • Unterstützung weiterer EDIFACT-Nachrichten Enterprise Edition
  • Unterstützung für WSDL 2.0 Enterprise Edition

Konvertieren von Daten aus mehreren Dateien/in mehrere Dateien

Sie können in MapForce nun Daten aus mehreren Dateien bzw. in mehrere Dateien konvertieren. Das bedeutet, Sie können mehrere Dateien nun ganz einfach konsolidieren, indem Sie Daten aus einem Verzeichnis in einer einzigen Datei aggregieren oder Daten aus einer Datei in mehrere Dateien ausgeben. Mit Hilfe von Platzhalterzeichen (z.B. ? oder *), einer Datenbanktabelle, automatischen Nummerierungssequenzen oder anderen Methoden können mehrere Dateinamen definiert werden.

So kann es zum Beispiel notwendig sein, dass ein Mapping von einer Dateisammlung erstellt wird oder für jeden Haupttabellendatensatz einer großen Datenbank eine eigene XML-Datei generiert wird.

In dem einfachen Beispiel unten sehen Sie ein Mapping, in dem zwei Dateien aus einem Verzeichnis als Quelldaten für ein Mapping auf eine einzige Zieldatei verwendet werden.

mapping multiple files

Die anhand von diesem Mapping generierte Ausgabedatei kann über das Fenster "Ausgabevorschau" jederzeit in einem beliebigen Ordner gespeichert werden.

Um die Ausgaberesultate auf zwei separate XML-Dateien aufzuteilen, fügen Sie einfach eine Verbindung zwischen den beiden Dateielementen im oberen Bereich jeder Mapping-Komponente hinzu.

Verwendung von Input-/Output-Dateinamen als Parameter

Als Ergänzung zum obigen Feature können Sie durch die Verwendung von Eingabe- oder Ausgabedateinamen als Parameter dynamische Mappings in MapForce generieren, in denen diese Informationen während der Laufzeit definiert werden.

Im Beispiel unten wurde zu diesem Zweck ein Input-Parameter erstellt und mit dem Dateielement-Node einer Mapping-Komponente verbunden.

file names as parameters

Diese Funktion ist extrem nützlich bei Echtzeittransformationen, bei denen die Namen der Ein- und Ausgabedatei manchmal erst bei der Transformation ermittelt werden. In MapForce Mappings erzeugte Parameter werden über die Befehlszeile oder den generierten Code übergeben.

Unterstützung für xsi:type in XML-Schema

MapForce unterstützt nun die Verwendung von <xsi:type> in XML-Dokumenten. <xsi:type> ist ein Attribut, mit dem in jeder beliebigen XML-Instanz ein Elementtyp explizit ausgewählt werden kann, z.B. wenn im entsprechenden Schema nur ein abstrakter Typ definiert ist.

So empfiehlt es sich z.B. bei einer Sammlung von Adresselementen, in Ihrem XML-Schema einen abstrakten Typ, Address Type, zu erstellen, von dem dann die einzelnen Instanzen eines Adresselements den "derived type" (USAddressType, UKAddressType, GermanAddressType, usw.) ableiten.

MapForce analysiert nun XML-Schemas, um zu ermitteln, wo das <xsi:type> Attribut in einem XML-Instanzdokument angewendet werden könnte, und zeigt dies in der Mapping-Komponente in Form einer anklickbaren Schaltfläche an. Dadurch können Sie auswählen, ob die "derived types" als separate Nodes angezeigt werden sollen, wenn je nach den Eigenschaften der "derived types" ein anderes Mapping benötigt wird.

xsi:type

Diese häufig gefragte Funktion gibt Ihnen bei Ihren XML-Datenmappings mehr Flexibilität.

EDI-Dateivalidierung in generiertem Code

Sie können die EDI-Ausgabe ihren Mappings nun nicht nur in MapForce selbst, sondern auch im generierten Code validieren. Auf diese Art wird sichergestellt, dass nur gültige EDI-Nachrichten verarbeitet werden.

edi validation

Anmerkung: In der zweiten Abbildung oben sehen Sie eine EDI-Validierung in MapForce, die bereits in v2009 zur Verfügung stand. Dieselbe Validierungsfunktion steht in v2010 nun auch im generierten Code zur Verfügung.

Unterstützung weiterer EDIFACT-Nachrichten

MapForce bietet nun Unterstützung für drei neue EDIFACT-Nachrichten:

.CONTRL..Syntax & Service Report for Batch EDI .
.AUTACK ..Secure Authentication & Acknowledgement.
.KEYMAN..Security Key & Certificate Management .

Dies sind Kontrollnachrichten, die nicht in den EDIFACT-Standardverzeichnissen enthalten sind, aber separat unter der von der Joint Syntax Working Group veröffentlichen Syntaxdokumentation beschrieben sind.

Die Konfigurationsdateien für diese EDI-Nachrichten stehen auf der Altova-Website für alle bisherigen Versionen als kostenloser Download zur Verfügung.

Unterstützung für WSDL 2.0

MapForce unterstützt nun die WSDL 2.0 Recommendation des W3C zur Erstellung von und Anbindung an Webservices. MapForce erkennt die Syntax von WSDL 2.0-Dokumenten automatisch und wendet die entsprechenden Verarbeitungsregeln darauf an.

wsdl 2.0

MapForce erkennt automatisch, ob Ihr Webservice auf WSDL 1.1 oder 2.0 basiert. Die Komponenten werden auf der Design-Oberfläche entsprechend dargestellt.

wsdl 2.0



Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von MapForce 2010 herunter. Wenn Sie MapForce bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.

[Zum Seitenanfang]




What's New in StyleVision?

Neu in StyleVision 2010

Aufgrund von Anfragen unserer Kunden wurde StyleVision® 2010 durch mehrere neue Funktionen ergänzt und seine Benutzerfreundlichkeit wurde verbessert. Dadurch wurde das Anlegen von elektronischen Formularen und Vorlagen sowie die Erstellung von Berichten anhand von XML-, XBRL- und Datenbankquellen effizienter gestaltet.

Neue Funktionen in StyleVision 2010:

  • Komplett neues Designkonzept Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Echte elektronische Formulare durch absolute Positionierung in Design-Layouts Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Funktion zum Drucken von Design-Vorlagen Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Unterstützung für mehrere Seitenlayouts in einem Dokument Enterprise Edition Professional Edition
  • Inline HTML-, XSLT-, XSL:FO-Verarbeitungsbefehle Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Erweiterungsvorlagen auf Basis jedes beliebigen XPath-Ausdrucks Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Möglichkeit zum Importieren externer XSLT-Dateien Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Spaltenformatierung für Druckausgabeformate Enterprise Edition Professional Edition
  • Option zur Ausgabe von XHTML Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Disable-output-escaping-Funktion Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Möglichkeit zur Änderung der Ausgabe-DPI Enterprise Edition Professional Edition
  • Unterstützung von Variablen im Design Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Native Codeaufrufe (.NET, Java, JavaScript, usw.) in XPath-Anweisungen Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Unterstützung für fixe Linien im Formulardesign Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition
  • Internet Explorer-Unterstützung wurde erweitert auf IE8 Enterprise Edition Professional Edition Standard Edition

Komplett neue Designmethode

Sie haben in StyleVision nun die Option, Vorlagen innerhalb von Layout Containern zu erstellen und optional sogar eine Grafikvorlage zu laden. Dank dieser Funktion lässt sich der Design-Vorgang viel flexibler gestalten. StyleVison kann nun auf dieselbe Art wie andere Design-Applikationen verwendet werden, indem das Layout zuerst gestaltet wird und der Inhalt erst dann hinzugefügt wird.

Dank dieser neuen Funktion mit absoluter Positionierung (siehe unten) wird StyleVision zu einem leistungsstarken Tool für das Design echter elektronischer Formulare.

new design

Layout Container können:

  • in Dokumentvorlagen eingefügt werden oder das gesamte Dokument enthalten
  • die Seitengröße aus dem Dokumentabschnitt übernehmen oder eine benutzerdefinierte Größe erhalten
  • beliebig viele Stileigenschaften (Umrandungen, Hintergrundfarbe, Schriftart usw.) zugewiesen erhalten
  • eine Bild enthalten, das als Grafikvorlage verwendet wird

Die Eigenschaften von Layout Containern können über die Fenster "Eigenschaften" und "Stil" definiert werden.

layout properties

Elektronische Formulare mit absoluter Positionierung der Elemente

Um beeindruckende elektronische Formulare, die dem gedruckten Formular genau entsprechen, erzeugen zu können, bietet StyleVision nun die Möglichkeit, alle Layout-Elemente, -Felder, Container usw. absolut zu positionieren. Anstatt Inhalt und Layout-Elemente automatisch der Reihe nach, wie bei einem typischen Webseiten-Layout, auf der Seite anzuordnen, können Sie die x- und y-Koordinaten für jedes einzelne Element exakt definieren, um dieses an einer absoluten Position auf der Seite zu platzieren.

Dank dieser Funktion können Formulare - auf die Art von Desktop Publishing Applikationen - besser und genauer entworfen werden. Gleichzeitig stehen dem Designer in StyleVision weiterhin die umfangreichen Single Source Publishing-Funktionen für die XML-, XBRL- und Datenbankausgabe zur Verfügung.

form design

Drucken von Design-Vorlagen

Design-Vorlagen können nun zu Dokumentationszwecken direkt von der Benutzeroberfläche aus ausgedruckt werden. Dies erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Projektbeteiligten, die dadurch eine Vorschau auf den Markup-Code und das Design des Dokuments sehen können, bevor Inhalt aus XML-, Datenbank- und/oder XBRL-Dateien zur generierten Ausgabe hinzugefügt wird.

Unterstützung für mehrere Seitenlayouts in einem Dokument

Sie können in StyleVision nun mehrere Seitenlayouts im selben Dokument erstellen. Dies eignet sich vor allem für Druckmedien, in denen oft Hoch- und Querformatseiten, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen, unterschiedliche Seitengröße usw. miteinander kombiniert werden.

Diese Funktion wird über das Menü Seite/Spalte/Abschnitt einfügen aktiviert, wo Sie durch Auswahl der Option Neuer Dokumentabschnitt ganz einfach jede beliebige dieser Einstellungen definieren können.

document section

Inline HTML-, XSLT-, XSL:FO-Verarbeitungsbefehle

Die Möglichkeit der Verwendung von inline HTML-, XSLT- und XSL:FO-Verarbeitungsbefehlen gibt Ihnen mehr Flexibilität beim Design, sodass Ihnen zum Teil Funktionalitäten zur Verfügung stehen, die von StyleVision nicht nativ unterstützt werden.

So können etwa an beinahe jeder Stelle in einer Design-Vorlage benutzerdefinierte Vorlagenelemente wie z.B. benutzerdefinierte Elemente oder benutzerdefinierte Blöcke eingefügt werden. Nachstehend sehen Sie ein Beispiel für das Einfügen einer Titelseite mittels XSL:FO.

inline xslfo

XPath-basierte Erweiterungsvorlagen

In StyleVision 2010 haben Sie die Flexibilität die Ausgabe für Ihr Design mit Hilfe jeder beliebigen XPath-Anweisung zu definieren. So können nun z.B. XPath-Platzhalterzeichen (*, node(), usw.) und der Operator | für benutzerdefinierte Vorlagen verwendet werden, die anhand des referenzierten XML-Quellcode eine breite Palette an Variablendaten ausgeben können. Auf diese Art sind Sie flexibel bei der Auswahl von Nodes und Werte aus jeder XML-Datei und in jeder Kombination mit Ihrem Dokument/Ihren Dokumenten.

xpath extensions

Import externer XSLT-Dateien

StyleVision 2010 unterstützt nun den Import externer XSLT-Dateien als Teil des Vorlagendesigns. Dabei wird zum StyleVision Stylesheet eine xsl:import-Anweisung hinzugefügt, wodurch Designer ihre hartcodierten XSLT-Dateien durch Stile und andere integrierte Features aus der StyleVision Design-Oberfläche ergänzen können.

xslt import

Spaltenformatierung für Druckausgabeformate

Sie können in StyleVision nun in Ihren Vorlagendesigns statische Spalten für die Druckausgabe erstellen, eine Funktionalität, die für ein Layout im Zeitungsstil unbedingt erforderlich ist. Eine Eigenschaft dieser Spaltenlayouts ist, dass Inhalt automatisch vom unteren Rand einer Spalten am oberen Rand der nächsten fortgesetzt wird. Außerdem können Sie mit Hilfe der Option Seite/Spalte/Abschnitt einfügen > Neue Spalte, die auch über das Kontextmenü aufgerufen werden kann, einen Spaltenumbruch einfügen, sodass Inhalt in einer neuen Spalte angezeigt wird.

column break

Option zur Ausgabe von XHTML

Sie können nun in StyleVision wählen, ob Sie anhand Ihres Vorlagendesigns HTML 4.01- oder XHTML 1.0 Transitional-Dokumente generieren möchten. Diese Einstellung kann im Fenster "Eigenschaften" jederzeit ausgewählt oder geändert werden.

output as xhtml

Disable-output-escaping-Funktion

Die disable-output-escaping-Funktion wird in XSLT dazu verwendet, um Code im Istzustand darzustellen, ohne dass er durch eine Prozessor transformiert wird, und kommt normalerweise zum Einsatz, wenn Quelldateien CDATA-Abschnitte enthalten oder der XML-Code als Hülle für HTML verwendet wird. Diese Funktion steht im Dialogfeld "Eigenschaften" zur Verfügung.

disable-output-escaping

Möglichkeit zur Änderung der Ausgabe-DPI

Sie können in StyleVision nun in Ihren Designs im Dialogfeld Eigenschaften durch Definition der DPI die Auflösung der Druckausgabe festlegen. Dadurch kann die Konvertierung von Pixeleinheiten in absolute Maßeinheiten (cm, Zoll, usw.) genau festgelegt werden, um besser steuern zu können, wie CSS-Einstellungen auf Druckausgabeformate angewendet werden.

modify dpi

Unterstützung von Variablen im Design

Variablen werden nun in StyleVision auf Basis eines XPath-Ausdrucks deklariert. (früher war die Unterstützung von Variablen auf einen spezifischen ausgewählten Node im Vorlagendesign beschränkt). Diese Funktion kann durch einen einfachen Rechtsklick auf die Node-Vorlage, auf die die Variable angewendet werden soll, aufgerufen werden. Der XPath Builder sorgt dafür, dass die XPath-Anweisung gültig ist.

variables in design

Native Codeaufrufe (.NET, Java, JavaScript, usw.) in XPath-Anweisungen

StyleVision 2010 unterstützt nun die Verwendung nativer Codeaufrufe in XPath-Anweisungen. Unten sehen als Beispiel XPath-Ausdrücke für die Verwendung von Java- und .NET-Erweiterungsfunktionen in automatischen Berechnungen.

.Java:.
java:java.util.Date.toString(java:java.util.Date.new() )
.
..NET:.
clitype:System.Math.PI()
.

Linien zeichnen im Formulardesign

Sie können in StyleVision jederzeit fixe Linien in Layout-Felder einfügen und die Eigenschaften im Fenster "Eigenschaften" definieren und ändern. Linien können zur absoluten Positionierung praktisch in jeder beliebigen Länge und Richtung gezeichnet werden.

fixed lines

Internet Explorer-Unterstützung wurde erweitert auf IE8

Die Unterstützung von StyleVision für Internet Explorer wurde erweitert und erstreckt sich nun auch auf die neueste Version des Browsers, nämlich IE8.



Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von StyleVision 2010 herunter. Wenn Sie StyleVision bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.

[Zum Seitenanfang]




What's New in UModel?

Neu in UModel 2010

Altova UModel® 2010 vereint eine funktionsreiche visuelle Benutzeroberfläche mit überragender Benutzerfreundlichkeit und raffinierten Code Engineering-Funktionen, wodurch Software-Modellierung für jedes Projekt praktikabel wird. UModel 2010 bietet die folgenden neuen produktivitätssteigernden Funktionen:

  • Unterstützung für SysML Enterprise Edition
  • Verbesserte integrierte Skripting-Umgebung Enterprise Edition
  • Automatische Generierung mehrerer Sequenzdiagramme Enterprise Edition Professional Edition
  • Zusätzliche Verbesserungen bei der Diagrammerstellung, Dokumentationsgenerierung und beim Code Engineering Enterprise Edition Professional Edition

Unterstützung für SysML

Die UModel 2010 Enterprise Edition unterstützt SysML (Systems Modeling Language). SysML ist eine mit UML verwandte grafische Sprache zum Modellieren von Software, doch wurde SysML für das Erstellen von Software optimiert, die eingebettete Systeme und andere komplexe Geräte betreibt und steuert.

Oft bezeichnet man ein eingebettetes System als Blackbox. Software, die diese komplexen Geräte auf elementarster Ebene steuern, ist oft besonders schwierig zu entwickeln, zu testen und zu debuggen, da die Geräte Inputs erhalten und Outputs erzeugen, doch die internen Operationen und Zustände undurchsichtig sind. Die Software-Modellierung mittels SysML bietet eine zurückverfolgbare Software-Matrize, die hilfreich bei der Planung, Entwicklung und dem Testen des entwickelten Systems ist und eine unschätzbare Hilfe bei der Kommunikation zwischen Entwicklern und anderen Projektbeteiligten ist.

Oft sind Sicherheitsfragen ein zentrales Thema bei der Entwicklung von eingebetteten Systemen. Denken Sie zum Beispiel an die hochspezialisierte Software, die für die Auto- und Flugzeugindustrie benötigt wird, oder an Software, die zur Steuerung medizinischer Geräte verwendet wird. Ein SysML-Software-Modell kann Teil der Systemdokumentation sein und bei der Zertifizierung und Erfüllung des Anforderungsprofils hilfreich sein.

In SysML werden sieben Diagrammtypen verwendet, die Teil der UML-Spezifikation sind, wodurch SysML als weniger umfangreiche und stärker spezialisierte grafische Software-Modellierungssprache leichter zu erlernen und anzuwenden ist. Zusätzlich dazu enthält SysML zwei weitere Diagramme, die nicht Teil von UML sind, nämlich Anforderungsdiagramme und Zusicherungsdiagramme. Anforderungsdiagramme dienen zur Beschreibung der Anforderungen hinsichtlich Funktionalitäten, Leistung und Benutzeroberfläche. Physische Eigenschaften lassen sich in herkömmlichen UML Use Case-Diagrammen nicht gut beschreiben. Mit Hilfe von Zusicherungsdiagrammen lassen sich in SysML Leistungseinschränkungen und mechanische Einschränkungen wie Zuverlässigkeit oder Gewicht präzise definieren, die in keinem anderen UML-Diagramm erfasst werden.

In der Abbildung unten sehen Sie ein SysML-Anforderungsdiagramm in UModel 2010, in dem die Design-Einschränkungen eines Bankomaten beschrieben sind.

SysML structure diagram in UModel 2010

SysML wurde aus einer Gruppe früher konkurrierender Variationen entwickelt und wurde von der OMG (Object Management Group) im Jahr 2006 übernommen. Die neueste SysML v 1.1-Spezifikation wurde im Dezember 2008 von der OMG veröffentlicht. SysML unterstützt den Modellaustausch zwischen Tools mit Hilfe der XMI-Spezifikation. Dies ist derselbe Mechanismus, der auch von UML unterstützt wird.

Ein SysML-Strukturdiagramm in UModel 2010, das die Komponenten eines Bankomaten beschreibt.

SysML ist eine visuelle Modellierungssprache, es ist keine spezifische Methodologie und kein Tool. In diesem Sinne ist SysML wie UML anbieterneutral und es ist dafür - ebenfalls wie bei UML - kein bestimmter Entwicklungsprozess oder -stil erforderlich.

Altova UModel 2010 unterstützt alle SysML v1.1-Diagrammtypen und - elemente sowie die Codegenerierung in Java, C# und Visual Basic.

Verbesserte integrierte Skripting-Umgebung

Auf Basis der in Version 2009 eingeführten UModel API (Application Programmers Interface), bietet Altova UModel 2010 nun eine Skripting-Umgebung und einen Formular-Editor ähnlich dem XMLSpy Skript-Editor.

Dank dieser Funktionalität können UModel-Operationen von UModel selbst aus automatisiert werden. Der Benutzer kann Makros schreiben und speichern, die sich wiederholende Aufgaben ausführen oder mit Hilfe des interaktiven Formular-Editors Operationen definieren, die über die Skripting-Umgebung ausgeführt werden sollen.

Der Skript-Editor erlaubt die interaktive Definition von Popup-Formularen mittels Drag-and-Drop samt Codegenerierung oder direkter Bearbeitung des zugrunde liegenden JScript- oder VBScript-Codes.

In der Abbildung unten sehen Sie den UModel 2010-Formular-Editor im UModel-Fenster "Skripting-Umgebung".

Integrated scripting editor in UModel 2010
Zum Vergrößern anklicken

Der Skript-Editor enthält die folgenden wichtigen Funktionen:

  • Zugriff auf die meisten Funktionen des .NET Framework
  • Zahlreiche Formular-Editor-Steuerelemente
  • Testen und Debuggen von Makros direkt im Skript-Editor
  • Ausführung von Makros direkt vom UModel-Menü "Extras"aus
  • Eingabehilfen und Autokomplettierung im Skript-Editor

Automatische Generierung mehrerer Sequenzdiagramme

Das Menü "Projekt" enthält in UModel 2010 nun eine neue Option, mit der der Benutzer mehrere Sequenzdiagramme anhand von mit Reverse Engineering erstelltem Java-, C#- und Visual Basic-Applikationscode effizient generieren kann.

Sequenzdiagramme sind eine unschätzbare Hilfe für Entwickler, die eine bestehende Applikation debuggen oder wiederverwenden wollen. UModel 2010 bietet nun ein Tool, mit dem nun mehrere Operationen in mehreren Klassen gleichzeitig visuell analysiert werden können. Die anhand von Klassenoperationen erzeugten Sequenzdiagramme werden zur Modell-Struktur hinzugefügt und können sofort im UModel-Hauptdiagrammfenster und im Übersichtsfenster angezeigt werden. Außerdem werden die Sequenzdiagramme als permanenter Bestandteil des UML-Modells gespeichert und können in die Projektdokumentation inkludiert werden.

Selecting class operations for sequence diagram generation

Mit Reverse Engineering erstellter Code enthält oft eine große Anzahl von Klassen, die wiederum mehrere Operationen beinhalten. Das UModel-Dialogfeld "Sequenzdiagrammgenerierung" zeigt eine erweiterbare Darstellung der Modell-Struktur, die die Navigation und Auswahl der Operationen aus den Klassen der Applikation ermöglicht. Das Dialogfeld selbst kann vergrößert werden, um eine besser Übersicht über große komplexe Applikationen zu haben.

Expanded menu to select class operations for sequence diagram generation

Zusätzliche Verbesserungen bei der Diagrammerstellung, Dokumentationsgenerierung und beim Code Engineering

UModel 2010 bietet Verbesserungen bei der Definition von Linienstilen mit Zeilenstärkeeinstellungen, die einzeln, auf ein einzelnes Diagramm oder auf das gesamte Projekt angewendet werden können. Zusätzlich dazu können im Fenster "Dokumentation" Hyperlinks definiert werden. Elemente in der Modell-Struktur können durch Hyperlinks referenziert werden. Kommentare, die in das Fenster "Dokumentation" eingegeben werden, können direkt im Diagramm angezeigt und bearbeitet werden.

Die Generierung von HTML-Dokumentation wurde durch Unterstützung von CSS-Code, der entweder in das HTML-Dokument selbst eingebettet oder extern gespeichert werden kann, weiter verbessert. Außerdem kann der Benutzer ein Unterverzeichnis angeben, in dem generierte Dokumentationsbilddateien gespeichert werden.

UModel 2010 enthält Verbesserungen am Reverse Engineering von bestehendem Java-, C# und Visual Basic-Code. Beim Reverse Engineering von Code zur Generierung eines UML-Modells, werden Namespace- oder Klassen-Aliasse automatisch aufgelöst. Beim Aktualisieren des Codes anhand des Modells nach Hinzufügen von Ergänzungen zum Modell werden die korrekten Alias-Definitionen wieder eingefügt.

Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von UModel 2010 herunter. Wenn Sie UModel bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.


UML®, OMG™, Object Management Group™ und Unified Modeling Language™ sind in den USA und/oder anderen Ländern entweder eingetragene Markenzeichen oder Markenzeichen von Object Management Group, Inc.

[Zum Seitenanfang]


What's New in DatabaseSpy?

Neu in DatabaseSpy 2010

Das einzigartige Multi-Datenbank-Abfrage-, Design- und Vergleichstool von Altova bietet in Version 2010 wichtige neue Funktionen wie unter anderem spezielle Funktionalitäten für Benutzer, die mit mehreren Datenbanktypen arbeiten müssen:

  • Vergleich von Datenbankschemas
  • Konvertierung von Datenbankstrukturen zwischen verschiedenen Datenbanktypen
  • Berechnung und Anzeige zusätzlicher Informationen zu bestimmten Ergebnissen
  • Drucken des Ergebnisrasters

Vergleich von Datenbankschemas

Oft müssen Datenbankadministratoren und andere IT-Experten die Strukturen ähnlicher Datenbanken miteinander vergleichen. Um diese Aufgabe schneller erledigen zu können, bietet DatabaseSpy 2010 nun eine neue Funktion zum visuellen Datenbankschemavergleich.

Datanbankschemas können innerhalb desselben Datenbanktyps oder zwischen unterschiedlichen Datenbanktypen verglichen werden. So können z.B. zwei SQL Server-Datenbankstrukturen verglichen werden oder ein Datenbankschema in SQL Server kann mit einer Oracle-Datenbank oder jedem beliebigen anderen in DatabaseSpy 2010 unterstützten Datenbanktyp verglichen werden.

DatabaseSpy 2010 mappt automatisch einander entsprechende Komponenten innerhalb der verglichenen Datenbankschemastrukturen. Wenn Komponenten nicht den gleichen Namen haben, kann der Benutzer die Komponenten manuell mappen.

Database schema compare in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Die ausgewählten Employee-Tabellen im obigen Beispiel sind nicht gleich. Die Datentypen der Titelspalten sind markiert, um anzuzeigen, dass sie nicht identisch sind. Die Spalte "EyeColor" in der Tabelle auf der rechten Seite fehlt auf der linken Seite, usw.

Mit Hilfe von DatabaseSpy 2010 kann der Benutzer Change Scripts erstellen, um Unterschiede in Datenbankschemas in jeder Richtung zusammenzuführen.

SQL script to alter a database created by Altova DatabaseSpy 2010

Die Einstellungen für den Datenbankschemavergleich können zum schnellen Abrufen und zur Wiederverwendung in einer Datei gespeichert und zum DatabaseSpy-Projekt hinzugefügt werden.

Konvertierung von Datenbankstrukturen zwischen verschiedenen Datenbanktypen

Die Migration einer bestehenden Datenbank von einem Datenbanktyp zu einem anderen, z.B. von MySQL zu SQL Server, kann aufgrund von Unterschieden in den SQL-Dialekten und Datentypdefinitionen zwischen verschiedenen Datenbankanbietern ein schwieriges und zeitaufwändiges Unterfangen sein. Mit den neuen Funktionen zur Datenbankstrukturkonvertierung lässt sich diese Aufgabe in DatabaseSpy 2010 nun schneller bewerkstelligen.

Der Benutzer kann in DatabaseSpy 2010 mehrere Design Editor-Fenster für verschiedene Datenbanktypen öffnen und Tabellen einfach von einer Datenbank in die andere ziehen. Im Beispiel unten wurde einen Tabelle von MySQL in SQL Server kopiert (jeder Datenbanktyp wird in der Informationsleiste am unteren Rand des Design Editor-Fensters ausgewiesen).

Database schema convert in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Wenn Sie die Tabelle in eine neue Datenbank ziehen, erhält DatabaseSpy 2010 die Anweisung, ein Datenbankstruktur-Change Script zu erstellen, das SQL-Anweisungen zur Erstellung der Tabellen im neuen SQL-Datenbankdialekt enthält. Das Datenbankstruktur Change Script kann sofort ausgeführt oder als SQL-Datei für die spätere Ausführung - vielleicht sogar auf einem anderen Datenbankserver - gespeichert werden.

SQL script to convert a database created by Altova DatabaseSpy 2010

Alternativ dazu können Sie auch eine oder mehrere Tabellen mit der Maus direkt aus dem DatabaseSpy 2010 Online Browser in das Design Editor-Fenster für einen anderen Datenbanktyp ziehen. In diesem Beispiel wurden mehrere MySQL-Tabellen zu einem SQL Server Design Editor hinzugefügt.

Database schema conversion in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Das Datenbankstruktur Change Script wird sofort erstellt und enthält SQL-Anweisungen zur Erstellung aller drei Tabellen.

Anzeige weiterer Berechnungsdaten für ausgewählte Ergebnisse

Sie können nun in DatabaseSpy 2010 zusätzliche Informationen zu ausgewählten Daten, die im Ergebnisfenster in der Tabellenanzeige der durch SQL-Anweisungen abgerufenen Daten angezeigt werden, berechnen und anzeigen. Der Benutzer kann jeden beliebigen Bereich, ja sogar eine Gruppe nicht benachbarter Zellen im Ergebnisfenster auswählen und folgende Informationen dazu anzeigen:

  • die Anzahl der ausgewählten Zellen
  • die Gesamtanzahl der ausgewählten Zellen, die numerische Daten enthalten
  • den Mittelwert aller ausgewählten numerischen Werte
  • die Summe aller ausgewählten numerischen Werte
  • den kleinsten ausgewählten numerischen Wert
  • den größten ausgewählten numerischen Wert

Die berechneten Daten werden in der Statusleiste unterhalb des Ergebnisfensters angezeigt und sofort automatisch aktualisiert, sobald eine neue Gruppe von Ergebnissen ausgewählt wird.

Information about database tables in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Die Auswahl der Daten erfolgt über ein neues DatabaseSpy 2010 Kontextmenü, das von der Statusleiste aus aufgerufen werden kann.

Dank der Anzeige dieser Informationen sieht der Benutzer sofort wichtige Informationen über die gespeicherten Daten und hat schnelle Antworten zur Verfügung, ohne komplizierte SQL-Anweisungen schreiben und debuggen zu müssen.

Drucken des Ergebnisrasters

In DatabaseSpy 2010 können Ergebnistabellen direkt ausgedruckt werden. Der Benutzer kann entweder die gesamte Ergebnistabelle oder einen bestimmten Bereich drucken lassen. Auch eine Druckvorschau mit einer Vergrößerungs- und Verkleinerungsfunktionalität steht zur Verfügung.

Printing contents of database tables in Altova DatabaseSpy 2010

Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von DatabaseSpy 2010 herunter. Wenn Sie DatabaseSpy bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.

[Zum Seitenanfang]




What's New DiffDog?

Neu in DiffDog 2010

DiffDog 2010 bietet neue Funktionalitäten für XML- und Datenbankentwickler und Power User:

  • Vergleichen und Zusammenführen von XML-Schemas Enterprise Edition
  • Vergleichen und Zusammenführen von Datenbankschemas Enterprise Edition
  • Pretty-Print für XML-Dateien vor dem Vergleich Enterprise Edition Professional Edition

Vergleichen und Zusammenführen von XML-Schemas

DiffDog 2010 bietet eine leistungsstarke neue Funktion für den XML-Schemavergleich, deren Umfang weit über den bestehenden XML-Vergleich des Inhalts von XSD-Dateien hinausgeht.

XML-Entwickler müssen XML-Schemas während der Erstellung von XML-basierten Applikationen oft anpassen und verbessern. Auf ähnliche Weise müssen auch Benutzer von XML-basierten Systemen zum Datenaustausch XML-Dateiformate aktualisieren, damit diese mit weiterentwickelten Standards konform gehen. Wenn ein XML-Schema geändert wird, müssen wahrscheinlich auch XML-Dateien angepasst werden, um gültig zu bleiben.

Das neue DiffDog 2010 Schemavergleichstool mappt Schemaelemente automatisch, wobei auch die Möglichkeit besteht, diese Mappings manuell zu ändern.

Compare XML Schemas in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Nachdem die beiden XML-Schemas verglichen wurden, kann DiffDog 2010 eine XSLT-Datei generieren, die bestehende XML-Dokumente für das neue Schema transformiert. Unten sehen Sie einen Ausschnitt aus der XSLT-Datei für das Beispiel-Mapping. Alle "title"-Elemente in der XML-Quelldatei werden in der Ausgabedatei als "title"-Element gespeichert (Zeilen 7-11) und alle "feedback"-Elemente aus der Quelldatei werden in der Ausgabe als "email"-Elemente gespeichert (Zeilen 12-16).

XSLT generated by DiffDog 2010 after XML Schema comparison

Alternativ dazu kann der Benutzer auf Wunsch auch eine Altova MapForce-Datei für das Mapping zwischen den Schemas generieren. Die Mapping-Datei kann jederzeit in MapForce weiterbearbeitet werden. Im Beispiel oben enthält das XML-Schema auf der rechten Seite das Element "publication", zu dem es auf der linken Seite keine Entsprechung gibt. MapForce könnte während der Transformation eine String-Konstante für diesen Wert bereitstellen.

Optionen für Übersetzungen von links nach rechts bzw. von rechts nach links stehen über ein Kontextmenü im DiffDog 2010-Fenster "XML-Schemavergleich" zur Verfügung.

XML data conversion options in DiffDog 2010 after XML Schema comparison

In DiffDog 2010 kann der Benutzer sogar die Einstellungen für einen XML-Schemavergleich in einer Datei speichern, um diese jederzeit wiederverwenden oder an andere Mitglieder des Entwicklerteams weitergeben zu können.

Save XML Schema compare settings in DatabaseSpy 2010

Vergleichen und Zusammenführen von Datenbankschemas

Außerdem gibt es in DiffDog 2010 eine neue Funktion zum Vergleich von Datenbankschemas, die der im oberen Abschnitt beschriebenen Funktion ähnelt. Wie DatabaseSpy 2010 kann auch DiffDog 2010 zwei Datenbankversionen vom gleichen Typ oder zwei Schemas aus unterschiedlichen Datenbanktypen vergleichen.

DiffDog 2010 findet automatisch übereinstimmende Datenbankelemente und gestattet das manuelle Überschreiben dieses Mappings durch Drag-and-Drop-Mapping. Unterschiede zwischen den Datenbankschemas werden farblich gekennzeichnet.

Im Beispiel unten wurden die Spalten FirstName und LastName automatisch gemappt, MiddleInitial wurde manuell auf MiddleInit gemappt.

Compare database Schemas in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Der Benutzer von DiffDog 2010 kann Datenbank Change Scripts erstellen, um die Unterschiede in jeder beliebigen Richtung zusammenzuführen. In unserem Beispiel sind die Tabellennamen Cars, CellPhones und People auf der rechten Seite mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben, während dies in der MySQL-Version auf der linken Seite nicht der Fall ist. Unten sehen Sie den entsprechenden Abschnitt des Datenbank Change Script, das von DiffDog 2010 generiert wurde.

Database change script created by DiffDog 2010 after database Schema comparison

Alle Optionen zum Zusammenführen von Datenbankschemas stehen über ein Kontextmenü zur Verfügung.

Database schema merge options in DiffDog 2010

Das Kontextmenü enthält außerdem eine Option, mit der Sie einen auf Datenbankschemas basierenden Vergleich von Datenbankinhalt sofort öffnen können. Dies macht DiffDog 2010 zu einem hocheffizienten Datenbankvergleichstool, mit dem Sie sowohl die Struktur als auch den Inhalt von Datenbanken schnell vergleichen können.

Open database database content comparison in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

In DiffDog 2010 kann der Benutzer alle Datenbankschemaeinstellungen einschließlich der Datenbankverbindungsinformationen in einer Datei speichern, die zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit schnell wieder geladen werden kann. Dies ist bei regelmäßig durchzuführenden Vergleichen zwischen Entwicklungs- und Produktionsservern extrem hilfreich.

Save database structure comparison settings in DatabaseSpy 2010
Zum Vergrößern anklicken

Diese Datenbankschemavergleichsdateien können zwischen DiffDog 2010 und DatabaseSpy 2010 ausgetauscht werden.

Pretty-Print für XML-Dateien vor dem Vergleich

Viele der heutigen XML-Dateien werden von Programmen generiert und in einen kontinuierlichen Stream ohne Zeilenumbrüche geschrieben. Das Analysieren dieser Dateien in einem DiffDog XML-Dateivergleichsfenster und das Zusammenführen der Unterschiede kann ohne benutzerfreundliche Formatierung schwierig werden.

In DiffDog 2010 gibt es nun eine neue Benutzereinstellung, mit der XML-Dateien beim Laden automatisch mit Pretty-Print ausgegeben werden, damit die Vergleichsergnisse brauchbarer und für den Benutzer besser lesbar werden.

Automatic pretty print option in DiffDog 2010

Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von DiffDog 2010 herunter. Wenn Sie DiffDog bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.

[Zum Seitenanfang]




What's New in the Authentic?

Neu in Authentic 2010

IAuthentic® 2010 gibt es nun in einer neuen Enterprise Edition, in der weitere neue Funktionen für die WYSIWYG-Bearbeitung von XML- und Datenbankinhalt sowie ein FireFox-Plugin hinzugefügt wurden.

Neue Funktionen in Authentic 2010:

  • Enterprise Edition mit umfangreichen Funktionalitäten Enterprise Edition
  • Browser Plug-in für Firefox® Enterprise Edition Community Edition
  • Absolute Positionierung in Design-Layouts Enterprise Edition
  • Native Codeaufrufe (.NET, Java, JavaScript, usw.) in XPath-Anweisungen Enterprise Edition
  • Unterstützung für fixe Linien im Formulardesign Enterprise Edition
  • Als Text einfügen Enterprise Edition Community Edition
  • Darstellung von benutzerdefinierten HTML-Elementen/Blöcken Enterprise Edition
  • Darstellung von Inhalt mit der Option "disabled-output-escaping" Enterprise Edition
  • Darstellung von Variablen Enterprise Edition
  • Internet Explorer-Unterstützung wurde erweitert auf IE8 Enterprise Edition Community Edition

Enterprise Edition mit umfangreichen Funktionalitäten

Authentic ist jetzt in einer Enterprise Edition und einer Community Edition erhältlich. Beide Editions gibt es sowohl als Desktop-Applikation als auch als Browser Plug-in.

Für die Authentic 2010 Enterprise Edition ist eine kostenpflichtige Lizenz erforderlich. Die Enterprise Edition bietet zahlreiche und umfangreiche Funktionalitäten, von denen einige im Folgenden aufgelistet sind. Eine vollständige Liste finden Sie auf der Seite Authentic Editionsvergleich. Die Authentic Community Edition ist mit einer kostenlosen Lizenz erhältlich.

Browser Plug-in für FireFox

Authentic unterstützt nun nicht nur Internet Explorer, sondern ist auch als Plug-in für Firefox verfügbar.

Absolute Positionierung in Design-Layouts

Benutzer von Authentic können mit StyleVision Designs arbeiten, in denen die neue Funktion zur absoluten Positionierung verwendet wird. Nähere Informationen finden Sie im Textabschnitt zu StyleVision (weiter oben).

Native Codeaufrufe (.NET, Java, JavaScript, usw.) in XPath-Anweisungen

Unterstützung für native Codeaufrufe in XPath-Anweisungen in StyleVision und Authentic bedeutet, dass der Benutzer von internen Systemen aus Zugrifff auf Daten hat, die z.B. in Form von C#- oder Java-Aufrufen zur Verfügung stehen. Nähere Informationen finden Sie im Textabschnitt zu StyleVision (weiter oben).

Linien zeichnen im Formulardesign

Benutzer von Authentic haben nun Zugriff auf absolut positionierte Linien in StyleVision Design-Vorlagen. Nähere Informationen finden Sie im Textabschnitt zu StyleVision (weiter oben).

Als Text einfügen

Dank der neuen Option "Als Text einfügen" kann der Benutzer nun in Authentic auswählen, ob er Daten als XML-Code mit Markups oder als reinen Text in seine elektronischen Formulare einfügen will. Ein StyleVision Designer kann außerdem festlegen, welcher dieser Befehle standardmäßig (d.h. mit Strg-V) ausgeführt werden soll.

paste as text

Darstellung von benutzerdefinierten HTML-Elementen/Blöcken

Der Benutzer von Authentic kann nun benutzerdefinierte HTML-Elemente/Blöcke anzeigen, die in StyleVision-Vorlagen erstellt wurden. Auf diese Art kann jeder zusätzliche Markup-Code, der zur Ausgabe in webbasierten Formularen hinzugefügt wird, genau visualisiert werden.

Darstellung von Inhalt mit der Option "disabled-output-escaping"

Inhalt kann in Authentic mit der Option "disable-output-escaping" angezeigt werden. Nähere Informationen zur entsprechenden Funktion finden Sie im Abschnitt zu StyleVision.

Darstellung von Variablen

In StyleVision Design-Vorlagen erstellte Variablen können von Bearbeitern von Authentic-Formularen angezeigt werden. Nähere Informationen zur entsprechenden Funktion finden Sie im Abschnitt zu StyleVision.

Internet Explorer-Unterstützung wurde erweitert auf IE8

Die Unterstützung von Authentic für Internet Explorer wurde erweitert und erstreckt sich nun auch auf die neueste Version des Browsers, nämlich IE8.



Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von Authentic 2010 herunter. Oder werfen Sie einen Blick in die Produktseiten von Authentic 2010, um die Funktionen der Enterprise und der Community Edition zu vergleichen.

[Zum Seitenanfang]






transparent
Download a free trial
Print
Mail
Digg
delicious
.
.

XBRL whitepaper

.
Legende zur Edition:
.

Enterprise Edition bedeutet, dass diese Funktion in der Enterprise Edition enthalten ist.

.

Professional Edition bedeutet, dass diese Funktion in der Professional Edition enthalten ist.

.

Standard Edition bedeutet, dass diese Funktion in der Standard Edition enthalten ist.

.

Community Edition bedeutet, dass diese Funktion in der Community Edition enthalten ist.

.
Editionsvergleich
.

Edition Comparison

.

In unserem Editionsvergleich sehen Sie, welche Funktionen in den einzelnen Editions von Altova-Produkten enthalten sind.

.
.

Lesen Sie das Altova Blog
Read the Altova Blog!

.

Im Altova Blog lesen Sie über die neuesten Altova-Produktankündigungen, neue Produktfunktionen, technische Tipps und Informationen über die Branche. Registrieren Sie sich jetzt!

.
.


Downloaden Sie eine kostenlose Testversion des MissionKit mit vollem Funktionsumfang!

.
.

transparent

transparent